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Aussteller-Portraits 2018

Bolga Körbe – das Produkt der Hoffnung der Menschen von Bolgatanga

Bolga Körbe – das Produkt der Hoffnung der Menschen von Bolgatanga
Ein Bolga Korb – ein Symbol der Hoffnung.
Bolga Körbe – das Produkt der Hoffnung der Menschen von Bolgatanga
Handgeflochtene Körbe aus Bolgatanga.

Die Kunst des Flechtens ist in Afrika ein seit Generationen gepflegtes Handwerk. Dabei kann sich jeder Flechter kreativ entfalten: Leuchtende Farben und aufwendige Muster verleihen jedem Korb einen individuellen Charakter. Die Bolga Körbe stammen aus Bolgatanga. Bolgantanga ist die Hauptstadt einer der ärmsten Regionen Ghanas, der Upper East Region und liegt im Norden des Landes. Die Non-Profit-Organisation TradeAID möchte die Menschen in der Region unterstützen. Seit der Organisationsgründung im Jahre 2000 avancieren die Körbe zu einer Art Hoffnungssymbol für viele Frauen der Region. Schließlich ermöglicht ihnen TradeAID, durch die Korbflechterei ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und ihren Familien ein besseres Leben zu ermöglichen. „Ich bin nicht zur Schule gegangen, weil meine Eltern mich nicht unterstützen konnten“, sagt die Korbflechterin Adonpoka Ayingura. „Meine vier Kinder sollen es besser haben: Dank der Unterstützung von TradeAID und durch den Verkauf meiner Körbe kann ich das Schulgeld für sie bezahlen.“

TradeAID unterstützt die Korbflechter auf vielen Wegen. Das Stroh, welches sie zum Flechten benötigen, wird den Gemeinden für einen günstigen Preis angeboten. Ebenso bezahlt die Organisation die Flechter im Voraus, sobald eine Bestellung eingeht. Dadurch, dass bei einem Verkauf die Zwischenhändler wegfallen, verdienen die Frauen mehr an ihren fertigen Körben.

Beim Bazaar Berlin bietet TradeAid neben den Bolga Körben auch Sheabutter und die für Afrika typischen farbenfrohen Textilien an.

TradeAID Integrated

Halle 15.1, Stand 216

www.tradeaidgh.org

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Hortensias Home – Heimtextilien, die nie verwelken

Hortensias Home – Heimtextilien, die nie verwelken
Hortensias Home – Im Einklang mit der Natur.
Hortensias Home – Heimtextilien, die nie verwelken
Wunderschön abgestimmte Muster-Sets.

Ob farbenfrohe Rosen, zarte Freesien oder exotische Kaktusblüten - Hortensias Home fängt die Schönheit der Natur ein und bringt sie in die heimischen vier Wände. Das Familienunternehmen aus Riga fertigt Textilien für die Küche und den Essraum – von Schürzen, Tischdecken und -läufer, über Ofenhandschuhe bis hin zu dekorativen Kissen. Dabei sind die einzelnen Produkte optimal aufeinander abgestimmt, sowohl farblich, als auch vom Stoffmuster her. Hortensia Home legt großen Wert auf Handarbeit und Liebe zum Detail.

Inspiration sammelt die Familie in ihrem eigenen Garten. Neben ihrer Lieblingsblume, der Hortensie, wachsen dort je nach Jahreszeit Rosen, Pfingstrosen, Mohnblumen und Flieder. An der Hortensie liebt die Familie aber vor allem die Pastelltöne und ihre anmutigen Blüten und Blätter. Diese Inspiration verleiht ihren Produkten ganz spezielle Werte, erklärt Inga von Hortensias Home: „Unsere Produkte sind nicht einfach nur Heimtextilien, sondern sie verkörpern die Werte von Familie, Gemütlichkeit, Heimat, Liebe und Romantik. Sobald Sie unsere Läufer über den Tisch legen oder die Schürze tragen, werden sie sich geliebt und glücklich fühlen. Lassen Sie sich von uns verzaubern!“

Hortensias Home

Halle 17, Stand 107

www.etsy.com/shop/hortensiashome

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Petrykiwka-Malerei – ein Kulturerbe für den Weihnachtsbaum

Petrykiwka-Malerei – ein Kulturerbe für den Weihnachtsbaum
Wunderschön bemalte Weihnachtskugeln aus Holz.
Petrykiwka-Malerei – ein Kulturerbe für den Weihnachtsbaum
Auch eine Katze kann am Weihnachtsbaum hängen.

Zu vielen Weihnachtsfesten gehört traditionell der Weihnachtsbaum. Bei einigen Familien entstehen dabei richtige Kunstwerke mit den verschiedensten Kugeln und Anhängern. Ganz besonderen Baumschmuck stellt die Ukrainerin Yulia Hrushko her. Ihr Markenzeichen ist die Petrykiwka-Malerei - eine dekorative Maltechnik, die ihren Ursprung in der ukrainischen Ortschaft Petrykiwka hat. Dort ist im Volksglauben fest verankert, dass diese aufwendige Malerei ihren Besitzer vor Leid und Bösem schützt. So verzieren die Bewohner ihren Hausrat, wie Teekannen oder Teller, ihre Wohnräume, ja sogar ihre Musikinstrumente mit den verschiedensten Mustern. Diese sind angelehnt an die örtliche Flora und Fauna, aber auch Fantasiepflanzen sind ein beliebtes Motiv.

Die bunten Muster in der Petrykiwka-Malerei sind nicht nur schön anzusehen, sie haben auch eine besondere Bedeutung: Jede Farbe und jedes Design verkörpert eine spezielle Symbolik – so steht die Farbe Rot beispielsweise für das Leben. Die Künstler lassen sich während des Malens von ihrer Kreativität und Fantasie leiten, eine Skizze wird im Voraus nicht angefertigt.

Dass die Petrykiwka-Malerei etwas ganz Besonderes ist, hat auch die UNESCO entschieden. Seit dem 5. Dezember 2013 zählt diese Maltechnik zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Um die Tradition am Leben zu erhalten, wird das Kunsthandwerk in den lokalen Schulen gelehrt und mindestens ein Mitglied der Familien in Petrykiwka beherrscht die Kunst der Petrykiwka-Malerei.

Der Baumschmuck von Yulia Hrushko und ihrem Label UkrGifts.com werden alle aus Naturholz, d.h. Kiefer, Linde oder Ahorn, gefertigt. Damit können auch Kinder beim Baumschmücken Spaß haben, denn wenn mal etwas runterfällt, gehen die Kugeln nicht kaputt.

UkrGifts.com

Halle 17, Stand 310

www.ukrgifts.de

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Amberwood: Schmuck mit Geschichte

Amberwood: Schmuck mit Geschichte
Ring aus der New Geometry Collection
Amberwood: Schmuck mit Geschichte
Bernsteinschmuck von der polnischen Ostsee

Seit Jahrtausenden von Jahren fasziniert Bernstein die Menschen – sei es als Glücksbringer, Heilstein oder einfach nur als schönes Schmuckstück. Bernstein besteht aus fossilem Baumharz, das sich vor Millionen von Jahren gebildet hat, in tiefe Sedimentschichten abgesunken und im Laufe der Zeit zu Bernstein geworden ist. Vor allem an der polnischen Ostseeküste ist es heute noch zu finden.

Dort ließ sich auch Marta Wlodarska, die Gründerin von Amberwood, inspirieren: “Ich stamme aus einer kreativen Familie. Kunst hat mich von klein auf begleitet. Bei einem spontanen Trip an die Küste wurde mir klar: Ich will Schmuck aus Bernstein herstellen.“ Zwei Monate arbeitete sie in einer kleinen Bernsteinmanufaktur, mit ihren Freunden suchte sie von morgens bis abends den Strand nach Bernstein ab. „Die Leute dachten wahrscheinlich, wir sind verrückt. Aber mich fasziniert einfach dieser Rohstoff, der vor Millionen von Jahren entstanden ist und eine ganz eigene Schönheit besitzt – vor allem wenn man ihn ins Licht hält.“ Besonders die kleinen Details wie ein eingeschlossenes Insekt, ein kleines Blatt oder ein Samen begeistern sie, denn sie machen jeden Bernstein zu einem Unikat. „Jeder Stein erzählt seine eigene Geschichte“, sagt die Designerin. Ganz anders als beim klassischen Bernsteinschmuck unterstreicht Marta Wlodarska die Einzigartigkeit der Steine in ihren Schmuckstücken: Indem sie den Bernstein beispielsweise mit Holz von alten Schiffen, Silber, Leinen, Leder oder Federn kombiniert, interpretiert sie das Material ganz neu. „Ich schaue mir den Bernstein sehr genau an, um seine Besonderheit in meinem Schmuck bestmöglich in Szene zu setzen. Mir gefällt es, etwas ganz Neues zu kreieren, was es so vorher noch nicht gegeben hat.“

Beim Bazaar Berlin wird Marta Wlodarska u.a. Ketten, Ohrringe und –Clips, die sehr leicht am Ohr zu tragen sind, sowie Ringe präsentieren. Besonderes Highlight: die monochrome New Geometry Collection mit transparentem Bernstein, die den aktuellen Trend zum Purismus aufgreift.

amberwood.istore.pl

Art + Style, Halle 12, Stand 105

Amberwood

Halle 12, Stand 105

amberwood.istore.pl

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Zwischen Tradition und Moderne – handgewebte Wohnaccessoires von FOLKA

Zwischen Tradition und Moderne – handgewebte Wohnaccessoires von FOLKA
Energiekick im grauen November – die bunten Kissen von FOLKA
Zwischen Tradition und Moderne – handgewebte Wohnaccessoires von FOLKA
Handgewebt, umweltfreundlich und bequem

FOLKA – der Firmenname steht für „Folk Art“, also traditionelles Kunsthandwerk. Gleichzeitig greift es das Wort für polnische Frau „polka“ auf und nicht zuletzt findet sich darin „Olka“ wider – der zweite Vorname der Gründerin Aleksandra Roszkowska. Ob bunte Kissen oder bequeme Puffs zum Sitzen – die Produkte des polnischen Labels sind nicht nur ein Hingucker und machen gerade im tristen November gute Laune. Die Stoffe dafür sind zudem aus zertifizierter biologisch angebauter Baumwolle und werden in Polen handgewebt. Die Sitzpuffs werden mit hochwertigen Wollstoffen bezogen. „In Zeiten von modernen aber häufig etwas sterilen Einrichtungen mit vielen künstlichen Materialien wollen wir mit unseren gemütlichen bunten Wohnaccessoires ein Gegengewicht schaffen“, sagt Aleksandra Roszkowska von FOLKA. „Dabei sind uns Natürlichkeit und Nachhaltigkeit genauso wichtig wie die Wahrung alter polnischer Traditionen.“ Obwohl es heutzutage kaum noch aktive Weber gibt, setzt FOLKA auf handgewebte Stoffe. Denn nur so lassen sich die traditionellen polnischen Muster in ihrer Einzigartigkeit und Schönheit originalgetreu darstellen.

Folka

Halle 12, Stand 108

www.folka.pl

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KRINES BERLIN - Mode für Individualisten

KRINES BERLIN - Mode für Individualisten
klare Linien und liebevolle Details
KRINES BERLIN - Mode für Individualisten
„nie dem Trenddiktat verfallen“ - zeitlos schönes Design von KRINES BERLIN

Schon früh entdeckte der aus Bamberg stammende Walter Krines seine Leidenschaft für Mode. Bei seinen unkonventionellen Kollektionen setzt er nicht auf kurzlebige Trends, sondern auf zeitloses Design und ausgefallene Details. „Ob feminine Kleider, edle Hosenanzüge oder elegante Mäntel - meine Kundinnen sollen sich in den Kreationen geborgen, beschwingt und einmalig fühlen“, sagt Walter Krines, der vor rund 30 Jahren nach Berlin kam und hier zwei Geschäfte betreibt. Auch in Schwerin und in Karlsruhe gibt es mittlerweile zwei Filialen. Zudem hat er Kundinnen in aller Welt. Doch Berlin wird immer eine besondere Bedeutung für ihn haben: „Der Standort Berlin ist Teil des Logos KRINES BERLIN. Hier ist nicht nur der Firmensitz, in dieser aufregenden, pulsierenden und sehr individuellen Stadt liegt die Quelle meiner Inspirationen“. Zusammen mit seinem Team arbeitet Walter Krines im Berliner Süden. Hier werden im Atelier die Kollektionen, aber auch die Anfertigungen für die Läden genäht. „Unsere Kreationen entstehen seit jeher im Spiegel der schillernden Modewelt Berlins und sind das Ergebnis von über 20 inspirierenden Jahren im Modebusiness. Unserem Stil bleiben wir bis heute treu – stets innovativ und nie dem Trenddiktat verfallen. Klare Linien, liebevolle Details und eine hochwertige Verarbeitung prägen das Design.“

Krines Berlin

Halle 12, Stand 112

www.krinesberlin.de

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Etnowerk: Zeitlos schön: handgestrickte Mode aus Estland

Etnowerk: Zeitlos schön: handgestrickte Mode aus Estland
mit viel Liebe zum Detail - Strickmode von Etnowerk
Etnowerk: Zeitlos schön: handgestrickte Mode aus Estland
traditionelle Fertigungstechniken und modernes Design

Kaum wird es kühler draußen, sehnen wir uns nach einem kuschelig warmen Outfit, wie die handgefertigten Jacken und mit Seide gefütterten Mäntel von Annika Vaalma und Liina Laaneoja von Etnowerk. Die beiden Designerinnen aus Estland präsentieren beim Bazaar Berlin ihre neue Strickkollektion für Damen und Herren. Angenehm zu tragen und gleichzeitig zeitlos schick – Annika und Liina setzen auf Individualität, Handarbeit und hochwertige Materialien.

Schon während ihrer Ausbildung haben die Beiden ihre erste Strickkollektion entworfen und innerhalb weniger Tage verkauft. Kurz vor ihrem Abschluss gründeten sie dann die Slow-Fashion-Marke Etnowerk. Das Besondere an ihrer Strickkollektion: Zum Verzieren der Jacken und Mäntel arbeiten sie schon wie ihre Vorfahren mit jahrhundertealten Fertigungstechniken. Auch die Muster sind von traditionellen estnischen Mustern inspiriert. „In Museen und alten Büchern finden wir Anregungen für unsere Kollektion. Die Kunst ist es, Traditionelles modern zu interpretieren“, sagen die Gründerinnen von Etnowerk. Dabei gilt Annika Vaalma als „Stickkönigin“: Sie lässt sich von historischer Kleidung inspirieren und verleiht der Strickmode mit ihren Verzierungen eine ganz besondere Note. Liina Laaneoja hingegen hat ein gutes Gespür für Farben und experimentiert mit gehäkelter Spitze, unterschiedlichen Stoffen und Strick, um einen einzigartigen farbenfrohen Look zu kreieren. „Manchmal kämpfen wir ganz schön mit den unterschiedlichen Mustern und Formen – denn das Endprodukt soll ja nicht nur schön aussehen, sondern auch gut sitzen“, sagen die Gründerinnen von Etnowerk. „Aber Wolle ist einfach ein wunderbares Material und am Ende gut zu verarbeiten.“ Und eines sei sicher, meinen die Beiden: „Wer unsere Stücke trägt bekommt Komplimente – jede Menge Komplimente.“ Und wer den Beiden einmal bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen möchte, kann das beim Bazaar Berlin tun: Dort werden Annika Vaalma und Liina Laaneoja nicht nur ihre Kollektion präsentieren sondern auch vor Ort stricken und sticken.



Halle 12, Stand 125

www.etnowerk.com

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Ebarrito – nachhaltige Lederaccessoires aus Italien

Ebarrito – nachhaltige Lederaccessoires aus Italien
Ebarrito – stylische Schuhe aus Lederresten
Ebarrito – nachhaltige Lederaccessoires aus Italien
jede Tasche ist ein Unikat

Schuhe, die nicht jeder trägt und Taschen, die ein echter Hingucker sind – bei Ebarrito gleicht kein Produkt dem anderen. Die bunten Patchworktaschen aus Lederresten sind Unikate, von jedem Schuhmodell gibt es pro Farbe nur zwölf Paar auf der Welt. Dabei setzt Geschäftsführer Alessandro La Micela auf Nachhaltigkeit und Upcycling: „Ein ökologischer Ansatz bei der Fertigung unserer Produkte ist uns sehr wichtig. So arbeiten wir beispielsweise mit Restledern und Verschnittstücken aus der Lederindustrie, die wir nicht chemisch weiterbehandeln. Was sonst als Ausschuss entsorgt würde, erwecken wir zu neuem Leben.“ Taschen und Schuhe werden handgenäht. Dabei tragen die Ebarrito-Mitarbeiter zur Einzigartigkeit der Accessoires bei: „Unsere Mitarbeiterschaft ist so bunt und vielfältig wie das Produkt - verschiedene Sprachen und Kulturen fließen in das Unternehmen mit ein und machen daraus ein Unikat“, sagt Alessandro La Micela.

Nach der Wirtschaftskrise 2011 holte der Firmengründer den Art Director Antonio Accurso an Bord. Gemeinsam entwickelten sie das Konzept zu den stylischen Patchwork-Accessoires und trafen damit einen Nerv: „Immer mehr Kunden wünschen sich heutzutage nachhaltige Produkte, die nicht jeder hat“, sagt Alessandro La Micela. Mittlerweile sind sie mit ihren Schuhen und Taschen zu Gast bei zahlreichen Messen wie der Panorama-Modemesse und im November auch beim Bazaar Berlin.

Ebarrito

Halle 12, Stand 122

www.ebarrito.com

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2D-Ohrringe, Skyline-Ketten und Geometrie-Kunst

2D-Ohrringe, Skyline-Ketten und Geometrie-Kunst
Erfindet sich immer wieder neu – die Schmuckdesignerin Lilian Syrigou
2D-Ohrringe, Skyline-Ketten und Geometrie-Kunst
2D-Ohrringe werden vorne und hinten am Ohr getragen

Rechtecke, Kreise und Quadrate – bei Lilian Syrigou werden geometrische und minimalistische Formen zu Kunst. Die gebürtige Griechin begann schon im Alter von 15 Jahren, Schmuck herzustellen. Mit 22 Jahren hatte sie bereits ihr eigenes Geschäft. Doch dann entschied sie sich dazu, ihre Heimat - die griechische Insel Syros- zu verlassen und nach Berlin zu ziehen. Kein einfacher Schritt. Denn Berlin machte es ihr zunächst nicht leicht, Fuß zu fassen. Doch aus dieser schwierigen Phase heraus schöpfte sie neue Kreativität. Sie ließ sich von der Atmosphäre Berlins und der minimalistischen Ästhetik inspirieren und entwickelte die erste „Stadtkette“ mit der Skyline von Berlin. Mittlerweile gibt es die Ketten mit der Silhouette von Städten wie Rom, Barcelona, Amsterdam und New York. „Die Ketten verbinden meine Leidenschaft fürs Reisen mit meiner Liebe zum Schmuckherstellen“, sagt Lilian Syrigou.

Die Ästhetik der Geometrie

Lilian Syrigou nutzt nicht nur die minimalistische Ästhetik geometrischer Formen für ihren Schmuck, für sie ist es auch eine neue Sicht auf die Welt: „Wenn man durch die simplen geometrischen Formen schaut, verändert sich der Blickwinkel. Denn ich fokussiere mich dabei auf wenige Details, deren Schönheit man sonst oft gar nicht wahrnimmt“, so Lilian Syrigou. „Diese Idee versuche ich in meinem Schmuck auszudrücken.“ Den Blickwinkel und die Sicht auf Dinge verändern – darum geht es auch bei ihren 2D-Ohrringen, die auf beiden Seiten des Ohrläppchens getragen werden. Dabei ist der hintere Teil des Ohrrings etwas größer und sorgt für einen interessanten optischen Effekt.

„Immer wieder neu beginnen“

Lilian Syrigous größte Herausforderung und größte Freude zugleich ist es, kreativ zu bleiben und mit Herzblut Schmuckstücke zu kreieren. Dafür erfindet sie sich immer wieder neu: „Ich experimentiere gerade mit neuen Fertigungstechniken und neuen Materialien, die ich auf den Straßen Berlins finde. Dabei fühle ich mich wieder wie eine Anfängerin. Das macht es so aufregend, denn ich entdecke neues Terrain.“

Lilian Syrigou
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Halle 12, Stand 109

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LinCONCEPT: Puristisch, nachhaltig, edel: Leinenwäsche im skandinavischen Stil

LinCONCEPT: Puristisch, nachhaltig, edel: Leinenwäsche im skandinavischen Stil
edles Design im Standinavischen Stil
LinCONCEPT: Puristisch, nachhaltig, edel: Leinenwäsche im skandinavischen Stil
Naturprodukt Leinen aus Nordeuropa

Bei heißen Temperaturen angenehm zu tragen, als Bettwäsche ideal für Allergiker geeignet und als Tischdecke robust und gleichzeitig schön anzusehen – Leinen aus Nordeuropa ist ein Multitalent, das schon seit Jahrhunderten in der Bekleidungs- und Heimtextilienbranche eingesetzt wird. Besonderes Markenzeichen: der Knittereffekt, auch „Edelknitter“ genannt, und der natürliche Look.

Natürlichkeit steht auch bei LinCONCEPT aus Lettland im Vordergrund: Ob Kissenhüllen, Handtücher oder Bettwäsche - alle Produkte werden aus 100 Prozent Leinen hergestellt und mit umweltfreundlichen Methoden gewaschen und für den Tragekomfort weich gemacht. „Uns ist wichtig, dass die Weberinnen und Näherinnen unserer Produkte unter fairen Bedingungen arbeiten“, so Vigo Sukteris von LinCONCEPT. “Nur so können wir Qualität bieten.” Ob edle Blautöne, cooles Grau oder ganz clean in Weiß – LinCONCEPT setzt auf puristisches Design im skandinavischen Stil. Vigo Sukteris: „Früher trugen die Menschen Leinen, weil sie nichts anderes hatten. Heute ist Leinen Ausdruck eines modernen Lebensstils, bei dem Nachhaltigkeit und Natürlichkeit im Vordergrund stehen.“

LinConcept

Halle 12, Stand 135

www.linconcept.de

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Individuelle Schmuck-Unikate von Tatjana Appelhans

Individuelle Schmuck-Unikate von Tatjana Appelhans
Für diese Ohrringe braucht es keine Löcher
Individuelle Schmuck-Unikate von Tatjana Appelhans
Individuell, handgemacht und ganz ohne Verschluss

Ob Ringe, Ketten oder Anhänger, ob Silber oder Gold – jedes Schmuckstück von Tatjana Appelhans ist etwas ganz Besonderes: „Schmuck zu tragen bedeutet für mich, sich zu schmücken – und dies ganz individuell zugeschnitten auf die persönlichen Wünsche eines jeden Menschen“, so Tatjana Appelhans. Ein Beispiel dafür sind die von ihr gefertigten Ohrringe und Creolen, die durch einfaches Einhängen in die Ohrmuschel völlig schmerz- und druckfrei getragen werden können und sich dabei der individuellen Ohrform anpassen – ideal für Frauen, die Ohrschmuck mögen, aber beispielsweise aus medizinischen Gründen keine klassischen Stecker tragen können. Ähnlich werden auch die offenen Colliers der Hals- und Dekolletéform angepasst und benötigen keinen Verschluss.

Seit über zehn Jahren fertigt Tatjana Appelhans in Handarbeit ausgefallene Schmuckunikate aus hochwertigem 935er Silber, die sie entweder puristisch designt oder mit echten Perlen, geschliffenen oder naturbelassenen Edelsteinen und Fossilien in kunstvoller Lötarbeit veredelt. Einen Teil ihrer Kreationen bietet sie auch mit einer feinen, sehr haltbaren 750er Goldplattierung an.

Tatjana Appelhans

Halle 12, Stand 123

www.tatjana-appelhans.de

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Handgemachte Kerzen und Glasaccessoires aus Estland

 Handgemachte Kerzen und Glasaccessoires aus Estland
handgefertigte Glasperlen von Anneli Endla
 Handgemachte Kerzen und Glasaccessoires aus Estland
inspiriert von der Natur – zart duftende Kerzen von Elli

„Ich liebe es, wenn sich das Licht im Glas bricht und wunderschöne Effekte erzielt“, sagt die Glaskünstlerin Anneli Endla aus Estland. Beim Bazaar Berlin wird sie u.a. handgefertigte Glasperlen präsentieren – jede Perle ein kleines Kunstwerk, in der viel Herzblut steckt. „Die größte Herausforderung ist der Schaffensprozess selbst“, so die Künstlerin. Dabei verlasse sie sich auf ihre Intuition. „Ich gebe mich erst zufrieden, wenn ich aus dem Glas etwas ganz Besonderes herausgeholt habe - beispielsweise ein besonderes Lichtspiel, wenn man die Perle ins Licht hält.“

Intuition spielt auch bei Standpartnerin Merle Reose eine große Rolle. Mit ihrem Label Elli bietet sie handgemachte Kerzen an. Was ursprünglich ein Hobby war, ist nun zum Beruf für die Estin geworden. „Anfangs war es gar nicht so einfach, vom Verkauf der Kerzen zu leben. Doch die Kunden haben schnell gemerkt, dass ich nicht nur großen Wert auf gute Rohstoffe und angenehme Düfte lege, sondern meine Kerzen auch mit viel Liebe herstelle.“ Davon können sich die Besucher des Bazaar Berlins vom 7. bis zum 11. November auf dem Berliner Messegelände überzeugen.



Halle 14.1, Stand 208

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Nachhaltige Möbel aus Portugal

Nachhaltige Möbel aus Portugal
von der Natur inspiriert – nachhaltige Möbel aus Portugal
Nachhaltige Möbel aus Portugal
Holzreste modern interpretiert

Häufig landen sie im Kamin oder werden zu Kohle verarbeitet, doch „Holzreste“ - also die Teile, die in der klassischen Holzindustrie nicht verarbeitet werden - können viel mehr: Rita Maia Tigre De Raiz von Design e Arte aus Portugal verwandelt sie beispielsweise in Teelichthalter, kleine Tische oder Lampen. Die Reste von Edelhölzern und hunderte Jahre alten Bäumen sind einfach zu schade zum Verbrennen, findet die Portugiesin. So entstand die Idee, sich von der Natur inspirieren zu lassen und einzigartige Möbel und Holzaccessoires zu kreieren. Denn je nachdem wie der Baum gewachsen ist, sieht jedes Kunstwerk anders aus. „Wir wollen mit unseren Produkten die Menschen wieder näher an die Natur heranführen“, sagt Rita Maia Tigre De Raiz. Gleichzeitig möchte sie einen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung der Wälder leisten. „Um Möbel herzustellen, muss ein Baum nicht immer gefällt werden. Wir nutzen auch Äste von lebenden Bäumen, ohne dass der Baum Schaden nimmt.“

Rita Tigre

Halle 12, Stand 142

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Raha: Gemütlichkeit „made in Egypt“

Raha: Gemütlichkeit „made in Egypt“
fair produzierte Geschenkartikel von ägyptischen Beduinen
Raha: Gemütlichkeit „made in Egypt“
Hauptsache gemütlich – Kleidung von Raha

Die ersten Stücke seiner Kollektion hat der gelernte Anthropologe Seifalla Fahmy aus dem Kofferraum seines Autos heraus verkauft. Mittlerweile vertreibt er seine vom Stil der Beduinen inspirierte Kleidung auch in Europa. Ob Hosen, Blusen oder Kleider – alles ist aus 100 Prozent ägyptischer Baumwolle und wird handgefertigt. Dabei setzt Seifalla Fahmy auf faire Produktionsbedingungen. Indem er von ihnen die Stoffe kauft, sie mit dem Nähen der Kleidung beauftragt und von Beduinen gefertigte Produkte wie Taschen und Schlüsselanhänger vertreibt, bietet er benachteiligten Menschen im Sinai eine Einkommensperspektive. „Ich habe mein Unternehmen damals gegründet, weil ich armen Menschen helfen wollte. Gleichzeitig wollte ich eine neuartige Bekleidung auf den Markt bringen, bei der die Gemütlichkeit im Vordergrund steht.“ Deswegen heißt seine Firma auch Raha – das arabische Wort für Gemütlichkeit. Gemütlich war der Weg zu einem erfolgreichen Unternehmen allerdings nicht immer. Seifalla Fahmy: „Als männlicher Modedesigner war es in einer von Frauen dominierten Modebranche in Ägypten anfangs nicht leicht, sich zu behauten. Auch die Suche nach einem Anbieter von hochwertigen Stoffen und Beduinenprodukten, die sich für den europäischen Markt eignen, war nicht einfach.“ Doch mit viel Ausdauer und Herzblut hat er es geschafft und präsentiert vom 8. bis zum 12. November seine Produkte wieder auf dem Bazaar Berlin.

Raha Ägypten

Halle Halle 15.1, Stand 212

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Jiladesign - Handstempeldruck aus dem indischen Jaipur

Jiladesign - Handstempeldruck aus dem indischen Jaipur
Jiladesign - handbedruckte Baumwollstoffe aus Jaipur
Jiladesign - Handstempeldruck aus dem indischen Jaipur
inspiriert von der Farbenpracht Indiens

Ob in Pastelltönen mit zarten Blütenmustern oder uni in kräftigen Farben – die handbedruckten Baumwollstoffe von Jiladesign sind inspiriert von der Farbenvielfalt indischer Saris. Handstempeldruck ist die älteste Drucktechnik für Stoffe überhaupt und hat in Indien eine lange Tradition - speziell im Wüstenstaat Rajasthan ist diese Handwerkskunst weit verbreitet. Eleonore Fuchs von Jiladesign: „Ich bin viel in Indien gereist, liebe Land und Leute, und in der Vielfalt, Schönheit und Farbenpracht dieser Stoffe findet sich der einzigartige Charme dieses Landes wider.“

Seit 15 Jahren vertreibt sie Vorhänge, Tagesdecken, Hauskleider, Blusen und Tücher aus den handbedruckten Baumwollstoffen. Dabei arbeitet sie in Jaipur mit einem kleinen Familienbetrieb zusammen. Dort lässt sie sich von den Drucken inspirieren und lässt ihre Produktion dann vor Ort herstellen. Die Designs werden per Hand mit einem geschnitzten Holzstempel auf die Stoffe aufgetragen, und in verschiedenen Durchgängen bearbeitet. So verbinden sich Muster und Farben zu einem harmonischen Ganzen. Die Stoffe sind farbecht, und können in der Waschmaschine bis zu 60 Grad gewaschen werden. Eleonore Fuchs: „Für uns Mitteleuropäer ist die Pracht der Farben und Muster immer wieder eine Augenweide und daher wird jedes einzelne Teil - sei es ein Vorhang, ein Kimono oder eine Tagesdecke - zu einem speziellen Ausdruck von Schönheit und Anmut.“

Jiladesign

Halle 12, Stand 134

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Poesiedesign – Schmuck mit geheimen Botschaften

Poesiedesign – Schmuck mit geheimen Botschaften
versteckte Botschaften: die Lebensblume steht für die Einigkeit von Körper, Seele und Geist
Poesiedesign – Schmuck mit geheimen Botschaften
das Armband bringt Glück, wenn man es verliert

Bei Christiane Ulms Schmuck lohnt es sich, ein bisschen genauer hinzuschauen, denn die Designerin versteckt kleine Botschaften in ihren Werken – eine Lebensblume als Kettenanhänger steht beispielsweise für die Einigkeit von Körper, Seele und Geist. Und wer noch ein bisschen genauer hinschaut, entdeckt die kleinen Herzchen in der Blume. Christiane Ulms Schmuck ist eine Hommage an die Weiblichkeit und an die Romantik: Mit zartem Design, ganz viel Kreativität und Liebe zum Detail entführt sie in poetische Welten.

20 Jahre hat Christiane Ulm als Modedesignerin gearbeitet, bevor sie vor zehn Jahren Poesiedesign gründete. Die Herstellung von Schmuck war damals eigentlich nur ein Mittel gegen den Stress in schlaflosen Nächten. „Die Freude an der Mode hatte ich nach 20 Jahren Designleitung in großen Konzernen verloren, da sich die Mode nicht mehr selbst erfindet – es gibt die Kopie der Kopie der Kopie – also keine kreative Herausforderung mehr für mich“, sagt Christiane Ulm. „Mein Traum war etwas Langlebiges aus meiner Gefühlswelt zu schaffen, das einen eigenen Stil hat.“ Seitdem kreiert sie Schmuck mit einem eigenen Stil und häufig auch mit einer ganz besonderen Geschichte, wie das Glücksarmband. Vor 35 Jahren arbeitete Christiane Ulm in Hong Kong. Dort fand sie Erholung bei den Mönchen im Tempel. Die schenkten ihr ein Textilbändchen, das Glück bringt, wenn sie es verliert. „Mich hat begeistert, dass durch das Loslassen, das Glück kommt. Wir halten hier zu fest an den Dingen, daher habe ich das Glücksbringerarmband als Übung zum Loslassen entwickelt.“

Poesiedesign Christiane Ulm

Halle 12, Stand 138

www.poesiedesign.de

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leguano: Fußmassage to go

leguano: Fußmassage to go
leguano- passt sich jeder Bewegung des Fußes an
leguano: Fußmassage to go
leguano – laufen wie barfuß

Morgens barfuß über eine feuchte Wiese laufen oder am Strand den Sand durch die Zehen rieseln lassen – für unsere Füße ist das wie ein kleiner Wellness-Urlaub. Denn Barfußgehen trainiert die Muskeln, beugt Beschwerden in den Füßen, in den Knien und in der Hüfte vor und stimuliert gleichzeitig die Fußsohle – sozusagen eine „Fußreflexzonenmassage to go“.

Jeder Mensch kommt barfuß zur Welt

Schon unsere Urahnen gingen barfuß und auch heute noch sind viele Menschen beispielsweise in Asien und in Afrika ohne Schuhe unterwegs. Unsere Füße sind mit ihren Knochen, Muskeln und Sehnen genau dazu gemacht. Durch die natürliche Laufweise werden beim Auftreten mit dem Vorfuß Stöße und Erschütterungen vermieden. Beim Laufen mit Schuhen kommen hingegen nur wenige Fußmuskeln zum Einsatz. Der Grund ist die steife Sohle der Schuhe – vergleichbar mit einer Gipsschiene, welche die Bewegungsfähigkeit des Fußes enorm einschränkt. Dies verursacht häufig Probleme im gesamten Bewegungsapparat.

Doch in heutigen Zeiten wird das Barfußgehen immer schwieriger, denn sowohl in der Natur als auch in der Stadt lauern Verletzungsrisiken. Hier setzt leguano mit seinem Barfußschuh an. „Unsere Idee war es, einen neuartigen Schuh zu realisieren, der die gesündeste und natürlichste Art der Fortbewegung – das Barfußlaufen – ermöglicht“, so Helmuth Ohlhoff, Geschäftsführer der leguano GmbH. „Der in mehrjähriger Entwicklungsarbeit realisierte Barfußschuh gibt dem Fuß seine volle Bewegungsfreiheit zurück, schützt ihn aber gleichzeitig durch seine verschleißarme Sohle, die sich jeder Bewegung des Fußes und seiner Muskeln anpasst.“

„Ihr Läufer lauft alle falsch“

Die Inspiration für den leguano kam von Walter Packi, der mit seiner Klinik im badischen Bad Krozingen auf Prävention und Eigenverantwortung statt auf operative Eingriffe setzt. Im Gespräch mit dem Langstreckenläufer und späteren leguano-Gründer Helmuth Ohlhoff wies er darauf hin, dass beim Laufen mit Schuhen der natürliche Bewegungsablauf behindert werde. Doch gerade auf unwegsamen Terrain ist das Verletzungsrisiko beim Barfußlaufen zu hoch. Es brauchte also eine Lösung, die das Beste beider Welten miteinander vereint: ein Barfußschuh, der heute in zahlreichen Ausfertigungen – als Ballerina oder Sneaker und in jeder Schuhgröße - weltweit vertrieben wird.

LEGUANO

Halle 15.1, Stand 137

www.leguano.eu

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Teppiche wie Gemälde

Teppiche wie Gemälde
Geknüpfte Kunstwerke von Hamdi Ünal
Teppiche wie Gemälde
Geknüpfte Kunstwerke von Hamdi Ünal

Blumen, grafische Elemente und ganz viel Farbe - mit Herzblut und Liebe zum Detail gestaltet Hamdi Ünal seine Teppiche. Dabei löst er sich bewusst von klassischen symmetrischen Motiven und lässt seiner Fantasie freien Lauf. „Meine Teppiche sind wie Gemälde“, sagt Hamdi Ünal. „Dabei kombiniert er kalte und warme Farben, Licht- und Schatteneffekte zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk. „Ich stelle jeden Teppich individuell her. Von jedem Design gibt es maximal fünf Exemplare“, so Ünal.

Teppichknüpfen hat eine jahrhundertelange Tradition in der Türkei. Doch als Hamdi Ünal 1980 von den traditionellen Designs abwich und eigene Kreationen gestaltete, stieß er zunächst auf Widerstand. „Die Teppichknüpferinnen weigerten sich, meine Teppiche zu produzieren und auch die Händler wollten mir kein Material verkaufen.“ Doch am Ende konnte Hamdi Ünal sie mit seiner Leidenschaft überzeugen. Heute werden seine Teppiche in Manisa- Gördes östlich von Izmir hergestellt – einer Stadt mit 600 Jahre langer Teppich-Tradition.

Bei seinen Kreationen arbeitet Ünal z.T. mit recycelten Materialien und auch sonst setzt er auf eine umweltfreundliche und faire Herstellung: So werden die Teppiche von Frauen zuhause gewebt, damit sie sich um die Familie kümmern und gleichzeitig ihren Unterhalt verdienen können.

Seit nunmehr zehn Jahren präsentiert Hamdi Ünal seine Werke auf der BAZAAR Berlin. „Der Austausch mit den Besuchern und Kunstinteressierten aus ganz Deutschland motiviert und inspiriert mich.“ Wer sich von Hamdi Ünal geknüpften Kunstwerken ein eigenes Bild machen möchte, kann dies vom 8. bis zum 12. November in Halle 12 (Stand 119) auf dem Messegelände in Berlin tun.

Hamdi Ünal

Halle 12, Stand 119

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Dänisches Design und türkisches Kunsthandwerk

Dänisches Design und türkisches Kunsthandwerk
Neue Perspektive für syrische und türkische Frauen
Dänisches Design und türkisches Kunsthandwerk
Dänisches Design und türkisches Kunsthandwerk

Sie mussten auf der Flucht nicht nur ihr Heimatland, sondern auch ihr Hab und Gut zurücklassen. In der Türkei finden sie zwar Sicherheit, leben aber häufig in schwierigen Verhältnissen. Mehr als 2,5 Millionen Geflüchtete hat die Türkei bereits aufgenommen – deren Lebensbedingungen sind angesichts von mangelnden Türkischkenntnissen, fehlendem Zugang zum Arbeitsmarkt und ungeklärtem Aufenthaltsstatus prekär. Auch die Spannungen zwischen Aufnahmegesellschaft und geflüchteten Menschen wachsen.

„Hilfe zur Selbsthilfe“

Hier setzt das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die sequa gGmbH geförderte TAMEB-Projekt an: Die NGO Global Project Partners (GPP) unterstützt geflüchtete Syrerinnen und sozial benachteiligte Türkinnen in Istanbul – denn auch ihnen fehlen häufig die nötigen Qualifikationen und eine berufliche Perspektive. „Das Empowerment von Frauen liegt GPP besonders am Herzen“, so die zuständige Projektmanagerin. “Dabei werden wir vom Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ geleitet: Mit dem Projekt möchten wir geflüchtete Frauen und Frauen aus sozial schwächeren Schichten im Bereich Kunsthandwerk qualifizieren und für ihre Produkte nationale und internationale Verkaufswege erschließen, um ihnen so einen Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Selbstständigkeit zu ebnen“. Neben Trainings im Bereich „Produktentwicklung“ und „unternehmerische Grundkompetenzen“ nehmen die Syrerinnen auch an Türkischkursen sowie Kursen zur sozialen Integration in die türkische Gesellschaft teil.

Dänisches Design und traditionelles Kunsthandwerk

Ob Taschen, Schmuck oder Wohn-Accessoires – zusammen mit der dänischen Designerin Ellen Rasmussen fertigen die Frauen ein breites Portfolio an Produkten. Dabei gehen traditionelles Kunsthandwerk und modernes Design Hand in Hand. So erhöhen sich die Absatzchancen auf dem europäischen Markt, ohne dass das kulturelle Erbe der Länder verloren geht. Puristische Designs, natürliche Farben und regionale Materialien wie Leder und Textilien ziehen sich als „roter Faden“ durch die Kollektionen. Mit einer Gruppe von türkischen Frauen hat die Designerin beispielsweise eine Taschenkollektion produziert; mit einigen Syrerinnen hingegen hat sie Schals, bedruckte T-Shirts, Jutebeutel und Schmuck hergestellt.

Dabei ist ein kohärentes, harmonisches Gesamtbild in den Kollektionen klar erkennbar. Gleichzeitig ist der persönliche, berufliche und kulturelle Hintergrund der Frauen sehr unterschiedlich, was sich auch in den Kollektionen widerspiegelt. Diese unterschiedlichen Geschichten sind auch in die innovative Schmuck – und Wohnaccessoires-Linie der Syrerinnen und Türkinnen eingeflossen, die zusammen mit der türkischen Designerin, Gülnur Özdaglar, Upcycling-Accessoires aus PET-Flaschen produziert haben.

Alle Produkte werden auf der BAZAAR Berlin am Stand der GPP in Halle 12 Stand 110 zu kaufen sein.

Messe Berlin

Halle 12, Stand GPP

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Papier aus Wasserhyazinthen und Kunst aus Plastikflaschen - Jarida Crafts aus Kenia setzt auf Upcycling

Papier aus Wasserhyazinthen und Kunst aus Plastikflaschen - Jarida Crafts aus Kenia setzt auf Upcycling
Jarida Crafts
Papier aus Wasserhyazinthen und Kunst aus Plastikflaschen - Jarida Crafts aus Kenia setzt auf Upcycling
Jarida Crafts

Wenn sie blüht, ist sie hübsch anzusehen, aber im Viktoriasee wurde sie zur echten Plage: Ende der 80er Jahre kam die Wasserhyazinthe nach Kenia und breitete sich dort rasend schnell aus. Die Folge: Die Schifffahrt und der Fischfang wurden massiv beeinträchtigt. Besonders betroffen war der Viktoriasee, denn der Fischfang ist für viele Menschen rund um den See die einzige Einnahmequelle. Viele Maßnahmen wie der Einsatz von speziellen Insekten, die der Wasserhyazinthe zu Leibe rücken sollten, scheiterten.

„Aus der Not eine Tugend machen“ - Die Gründung von Jarida Crafts

Dann kam Lilian und Harry Omondi die entscheidende Idee: Warum nicht einfach die Wasserhyazinthe als Rohstoff nutzen? Zum Heizen und als Dünger ist sie gut geeignet, auch Möbel und Körbe lassen sich daraus herstellen - warum also nicht einfach Papier daraus machen? Die Idee zu Jarida Crafts war geboren. Nun helfen ihnen die Fischer dabei, die Wasserhyazinthen zu ernten. Im Anschluss trocknen die Pflanzen acht Stunden in der Sonne. “Wenn die Wasserhyazinthen trocken sind, bearbeite ich das Material mit einer speziellen Maschine, damit das Papier schön glatt wird”, so Harry Omondi. So entstehen nicht nur schöne Papeterie-Artikel, sondern auch neue Arbeitsplätze. Und das Wasserhyazinthen-Problem hat sich zudem deutlich verbessert.

Die Kunst des Recyclings

Ob alte Plastikflaschen oder defekte Haushaltgeräte – in Kisumu, dem Sitz von Jarida Crafts, wird Müll einfach verbrannt. Dabei entstehen häufig giftige Dämpfe. Doch für eine moderne Abfallbeseitigung fehlt es in Kenia an der nötigen Infrastruktur. Auch hier hatte Jarida Crafts die entscheidende Idee: Sie motivierten Jugendliche, wiederverwendbare Produkte wie Kronkorken, Dosen, Plastiktüten und Altmetall zu sammeln, um daraus Neues zu erschaffen. So wird aus der alten Plastikflasche eine Blume oder ein Mobilé für das Kinderzimmer. „Die Arbeit mit den Jugendlichen ist nicht immer leicht, denn sie stammen aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Schulabbrecher, Kinder von der Straße, Teenager-Mütter - da braucht es viel Geduld,“ so Harry Omondi. Doch der Einsatz lohnt sich: Die jungen Frauen und Männer erhalten eine Ausbildung, um selber Produkte aus den Recyclingmaterialien herzustellen. Jarida Crafts übernimmt dann die Vermarktung in Afrika und Europa. So bieten sie den Jugendlichen eine echte Perspektive.

Jarida Crafts

Halle 11.1, Stand 169

www.jaridacrafts.com

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MadaSpice: Naturgewürze aus Madagaskar

MadaSpice: Naturgewürze aus Madagaskar
Naturgewürze für die Weihnachtszeit
MadaSpice: Naturgewürze aus Madagaskar
Vanille aus dem Regenwald

Was wäre die Weihnachtszeit ohne Gewürze? Ob Zimt, Vanille, Kardamon oder Nelken - erst die exotischen Gewürze verleihen der Weihnachtsbäckerei den richtigen Geschmack. Dabei sind Gewürze nicht nur lecker, sondern auch gesund. In manchen Kulturen werden sie seit Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt - Ingwer beispielsweise, um Übelkeit zu lindern und Kurkuma, um Entzündungen zu heilen. Kein Wunder also, dass einige Gewürze wie Pfeffer früher so wertvoll wie Gold waren. Schließlich bringen sie einen Hauch Exotik und eine ordentliche Portion Würze in unsere dunkle Jahreszeit.

Den Duft Madagaskars nach Europa bringen – das hat sich MadaSpice zum Ziel gesetzt. Ob Gewürze, Kräuter oder Tee, alle Produkte sind frei von Pestiziden; die Kräuter- und Gewürzmischungen kommen ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe und ohne Geschmacksverstärker aus. Denn fast alle Gewürze von MadaSpice stammen direkt aus dem Regenwald. „Die Pflanzen wachsen wild in einer naturbelassenen Umgebung im madegassischen Regenwald - kommen also nicht in Berührung mit Pestiziden und Kunstdünger,“ sagt Lalasoa Ruckdeschel von MadaSpice. „Denn das widerspricht dem Glauben der dort lebenden Menschen. Die Madegassen sind überzeugt, dass alle Pflanzen im Wald sich voreinander ernähren. Würde man Gewürzanbau außerhalb des Waldes betreiben, wäre die Balance gestört und die Heilkräuter und Naturgewürze würden an Wirkung verlieren.“ MadaSpice kauft viele Gewürze direkt von Kleinbauern und Sammlern, die mitten im Regenwald leben – so schaffen sie für die Menschen vor Ort eine Einkommensperspektive. Denn nicht nur extreme Wetterlagen wie Zyklone und Hochwasser, auch der Kampf um fruchtbaren Boden und Spekulationen mit Gewürzen, macht den Kleinbauern vor Ort das Leben schwer.

Lalasoa Ruckdeschel: „Wir bemühen uns mit unseren Partnern, die natürliche Qualität und den Geschmack unserer Gewürze in gleichbleibender Originalität zu erhalten, sowie das Aroma als Duft der Insel nach Europa zu bringen.“ Die Gewürze entsprechen den europäischen Lebensmittelrichtlinien und sind in der Regel drei bis fünf Jahre haltbar. Am besten verwahrt man sie kühl und trocken – damit sie ihr volles Aroma entfalten können. So kann Weihnachten kommen.

Mada Spice

Halle 11.1, Stand 141

madaspice.eu

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Pashmina-Schals - der Traum aus Kaschmir

Pashmina-Schals - der Traum aus Kaschmir
Aufwendige Stickereien aus Kashmir.
Pashmina-Schals - der Traum aus Kaschmir
Handgesponnene und bestickte Pashminas.

Kostbare Schätze aus Kaschmir, hergestellt in aufwendiger Handarbeit. Das Besondere an den Pashmina-Schals von Kashmir Treasuries ist die feine Wolle. Diese stammt von den Ziegen, die auf 3.000 Meter Höhe in den Bergen des Himalaya-Gebirges leben. Durch die dort vorherrschende Kälte muss ihre Wolle sehr warm sein. Vor allem in den Bereichen des Halses und des Bauchs ist sie zudem besonders weich und fein. Aus diesem Grund wird die Wolle der Kaschmirziegen für die Pashmina-Schals verwendet, da sich daraus das feine Garn spinnen lässt. Die restliche Wolle der Ziege wird für die Produktion von Cashmere-Garn verwendet, aus dem sich flauschig warme Mützen und Winterpullis herstellen lassen.

Alle Prozesse vom Spinnen, Weben bis hin zu der aufwendigen Stickerei sind bei Kashmir Treasuries Handarbeit. Neben Ijjaz Ahmad arbeitet hier die gesamte Familie mit. Selbst sein 70-jähriger Vater ist noch aktiv und bringt seine langjährige Erfahrung in der Stickerei ein. Ijjaz Ahmad ist es ein Anliegen, das Wissen über ihr traditionelles Handwerk nach Europa und in die restliche Welt zu tragen. Denn nicht zuletzt seitdem maschinell gefertigte Schals aus einfacher Baumwolle für wenige Euros als „Pashmina-Schals“ weltweit verkauft werden, haben es Menschen wie Ijjaz Ahmad schwer. Denn das Original aus der feinen Wolle der Kaschmirziegen herzustellen, ist viel Arbeit. Doch Ijjaz Ahmad ist überzeugt: Hochwertige Qualität setzt sich am Ende durch.

Von der Qualität der Schals können sich die Besucher beim Bazaar Berlin überzeugen. Dort präsentieren Kashmir Treasuries regelmäßig ihre Produkte. Ijjaz Ahmad: „Die Kunden interessieren sich sehr dafür, wie meine Schals gemacht werden und was das Besondere daran ist. Viele wussten z.B. gar nicht, dass Pashmina-Schals aus der Wolle von Ziegen aus dem Himalaya-Gebirge gemacht werden.“ Neben den Schals bietet Kashmir Treasuries auch aufwendige Teppiche, Taschen, Portemonnaies und Produkte aus Pappmaché - natürlich alles mit viel Sorgfalt und Liebe handgefertigt.

Kashmir Treasuries

Halle 17, Stand 226

www.kashmirtreasuries.com

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Thyra Gorm – der umweltfreundliche Lederschuh aus Finnland

Thyra Gorm – der umweltfreundliche Lederschuh aus Finnland
Schuh-Maßanfertigung aus Finnland.
Thyra Gorm – der umweltfreundliche Lederschuh aus Finnland
100% organische Lederschuhe.

Ob Pumps, Ankle Boots oder klassischer Schnürschuh –Thyra Gorm ist eine neue, umweltfreundliche Schuhkollektion des finnischen Labels Haraldin Kenkä. Alle Schuhe sind handgefertigt und werden individuell auf die Kundenwünsche abgestimmt. Passform, Material und Absatzhöhe – jeder Schuh ist ein Unikat. Die Farben sind von der Natur inspiriert. Das Besondere an den Schuhen ist neben der aufwendigen Maßanfertigung das hochwertige Leder. Dieses wird pflanzlich gegerbt und ist somit 100% organisch, also frei von Schadstoffen. Designerin Nora Haralds legt bei ihren Schuhen großen Wert darauf, umweltfreundliche und hochwertige Materialien mit einem zeitlosen Design zu kombinieren. Seit 20 Jahren fertigt sie schon Schuhe und gilt damit als echter Schuhmeister. Dabei ist ihr eins ganz wichtig: Die Schuhe sollen nicht nur schön, sondern auch bequem sein.

In naher Zukunft möchte Haralds ihre Thyra Gorm Kollektion weiter ausbauen. So sollen neue Styles dazukommen und auch an Schuhen für Männer will die Finnin arbeiten.

Haraldin Kenkä

Halle 14.1, Stand 216a

www.haraldin.fi

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Studio Elevaar – Moderne Teppiche mit internationalem Flair

Studio Elevaar – Moderne Teppiche mit internationalem Flair
Moderne Teppiche nach traditionellen Webtechniken aus Indien.
Studio Elevaar – Moderne Teppiche mit internationalem Flair
Teppiche mit skandinavischem Schick gefertigt aus Wolle, Baumwolle und Jute.

Studio Elevaar ist ein polnisch-indischer Aussteller, welcher handgefertigte Teppiche nach skandinavischem Vorbild vertreibt. Durch die Zusammenführung dieser verschiedenen Kulturen schaffen sie einzigartige Produkte, welche sowohl in modern als auch in traditionell eingerichteten Haushalten ihren Platz finden können. Hergestellt werden die Teppiche in Indien.

Inspiration für ihre multikulturellen Produkte findet Studio Elevaar in allen Dingen, die ihnen täglich begegnen. Seien es Menschen, die sie auf ihren Reisen treffen oder die verschiedenen Kulturen, Farben, die sie umgeben, ebenso wie Geräusche oder verschiedenste Materialien. Wichtig ist ihnen nur, dass das Design zum europäischen Markt passt.

Bei der Herstellung der Teppiche setzen sie auf natürliche Materialien, wie Wolle, Baumwolle und Jute. Auf ihren Reisen lernten die beiden Inhaber allerhand Produktionstechniken kennen. Allerdings faszinierten sie die traditionellen Handwebmethoden am meisten. Ihnen war es besonders wichtig, nicht nur umweltfreundliche und nachhaltige Teppiche zu produzieren, sondern vor allem Arbeitsplätze für Frauen in Indien zu schaffen.

Studio Elevaar

Halle 13, Stand 114

www.elevaar.com

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